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Herzlich Willkommen.

Ich studiere Technische Informatik an der Leibniz Universität Hannover und bin nebenberuflich als Organist, Chorleiter und freiberuflich als Webentwickler tätig.

Damals bin ich durch diverse Homepage-Baukästen auf die Gestaltung von Webseiten gekommen, wodurch ich schnell das Programm Photoshop kennen lernte. Nach vielen Jahren Praxis und Erfahrung habe ich den Webbereich für mich entdeckt. Doch auch Logo- und Marketingdesign (wie z.B. Flyer, Plakate oder Visitenkarten) gestalte ich gerne.

Da mich die die künstlerische Seite von Grafiken so fasziniert hat, wollte ich mehr: Ich habe begonnen mich mit dem Programmieren zu beschäftigen. So habe ich langsam mit den Basics angefangen und konnte durch zielorientiertes Learning By Doing (und googling) endlich Webdesigns an Systeme wie z.B. "Ilch" oder "Webspell" anpassen. Neben dem Frontend (HTML/CSS) habe ich mich später auch mit dem Backend (PHP) beschäftigt. So war es mir möglich diverse Erweiterungen für diverse Zwecke zu entwickeln.

Durch die geniale Kombination von Design- und Umsetzungsfähigkeiten bin ich in der Lage viele spannende Projekte zu entwickeln. Diese Projekte reichen von der eigenen Notendatenbank mit den unterschiedlichsten Suchparametern, über Dateiverwaltungsportale und Community- sowie Clanseiten bis hin zu meinem eigenen umfangreichen Content-Management-System.

Neben der Programmiersprache PHP beherrsche ich außerdem noch eine Vielzahl weiterer Programmiersprachen wie z.B. Java, C und C++. Und auch der Umgang mit Git für die Versionsverwaltung von Dateien kam nie zu kurz.

Privat bewege ich mich auch im Bereich der Hardware. So beschäftige ich mich mit Platinen (Entwickeln, Ätzen, Löten) und deren Einsatzort (z.B. Lautsprecher), sowie die Einbettung von Mikrocontrollern.

Pianist

Mit sechs Jahren hatte ich das Vergnügen meinen ersten Klavierunterricht zu bekommen. Insgesamt zwei Lehrer haben mich bis zu meinem siebzehnten Lebensjahr begleitet und unterrichtet.

Mein Klavierunterricht war auf den Bereich der Klassik beschränkt, sodass ich mir Erfahrungen aus anderen Stilrichtungen woanders aneignen musste. Nicht lange dauerte es bis ich die Klavierbegleitung eines Gospelchors übernehmen durfte. Durch die seriöse und professionelle Art des Chorleiters durfte ich fantastische und lehrreiche Jahre in der Stilrichtung des Gospels erleben. Durch diesen Lebensabschnitt ist Improvisation und Akkordsymbolik zu meinem Standard geworden.

Die Rolle als Pianist ist mir in den letzten Jahren insbesondere bei festlichen Anlässen sehr wichtig geworden. Ich genieße den Kontakt zu weiteren Musikern und die musikalische Organisation der Veranstaltungen.

Organist

Als ich 10 Jahre alt war, habe ich die Orgel für mich entdeckt.

Dieses von einem Orchester inspirierte Instrument hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich bereits nach wenigen Jahren meine D-Prüfung erfolgreich absolviert habe. Auch meine C-Ausbildung als Kirchenmusiker, die mit vielen Fortbildungen in Celle und Hildesheim verbunden war, habe ich Ende 2015 abgeschlossen. Durch diesen mehr als zweijährigen Kurs wurde die Praxis durch wichtige Theorie und neue Ideen deutlich verbessert.

Da ich regelmäßig Gottesdienste begleite, wird meine Praxis nie vernachlässigt und der Spielraum, um sich an neue Sachen heranzuwagen ist immer vorhanden und wird oft genutzt.

Chorleiter

Chorleitung ist durch verschiedene Projekte in meinem Leben ein zentraler Punkt geworden.

Neben der Möglichkeit eine C-Ausbildung im Bereich Orgel zu machen, habe ich mich schließlich auch für den Bereich der Chorleitung angemeldet. Durch diese Ausbildung, in der ich auch Gesangsunterricht erhalten habe, konnte ich meine Fähigkeiten deutlich ausbauen.

Anfang 2016 habe ich dann schließlich meinen ersten Gospelchor übernommen: We for G.

We for G We for G Musikalische Dienstleistung Musikalische Dienstleistung

Immer für ein Projekt zu haben.

Projekte erweitern deinen Horizont.

Lego Mindstorm Segway.

Durch die Entwicklung eines Lego Mindstorm Segway als Facharbeitsthema haben mein Team und ich gelernt, wie Hard- und Software zusammen arbeiten.

Neben der Ausarbeitung einer geeigneten Hardware, die einen ausbalancierten Schwerpunkt haben sollte, haben wir uns auch um die Software gekümmert, die den Segway mittels PID-Regler zuverlässig steuert.

4x4x4 LED-Cube.

Es hat nicht lange gedauert, bis ich zu einem nächsten faszinierenden Projekt gekommen bin: Einen 4x4x4 LED-Cube.
Ich suchte das ganze Internet über Informationen ab, überlegte mir eine für mich sinnvolle Funktionsweise der Ansteuerung, erstellte Baupläne für das Gehäuse und die Leiterbahnen, lötete Verbindungen und programmierte schließlich den Cube.

LED-Lauflicht.

Mit dem LED-Cube habe ich mir einen groben Überblick im Elektrotechnikbereich verschafft. Da mir aber eine oberflächliche Basis nicht genügt habe ich diese Lücke mit meinem nächsten Projekt ausgebessert.

Wenn man nämlich richtig in ein neues Themengebiet einsteigen will, um später mal größere Projekte realisieren zu können, muss man sehr gründlich von ganz vorne anfangen. Man stößt bei den kleinsten Projekten oft auf unzählige Probleme - aber genau das ist gewollt! Man lernt eine Menge daraus und man ist bestens für größere Projekte vorbereitet.

Folgende Fragestellungen kommen kamen mir bei dem Projekt auf:

  • Was soll das Projekt können?
  • Welche Bauteile brauche ich und wie funktionieren sie? Wie versorge ich meine Schaltung mit einer Spannungsquelle? Wieviel Spannung braucht die Schaltung? Wie stabilisiere ich die Spannungsquelle? Welche Vorwiderstände brauchen die LEDs? Was sind ICs? Wofür steht SMD und DIP/DIL?
  • Viele Bauteile brauchen eine Taktfrequenz. Wie erzeuge ich diese?
  • Wie kann ich meine Schaltung testen?
  • Wie soll das das Resultat aussehen?
  • Welche Art von Platine benötige ich? Wie gestalte ich das Platinenlayout?
  • Was brauche ich für das Löten? Wie lötet man richtig? Wie verhindert man Überschneidungen von Leiterbahnen? Wie löte ich Bauteile an? Was sind Brücken und wie realisiere ich sie am besten?

Durch die Verfolgung dieser Fragen lernt man jeden Bereich detailliert kennen und erlangt so ein fundamentales Grundgerüst der Thematik. Besonders wichtig war mir die intensive Auseinandersetzung mit den Bauteilen, die Gestaltung des Platinenlayouts und das saubere Löten.

Pathfinder.

Der Name sagt im Prinzip schon alles: Mein Team und ich sollten eine Java-Application erstellen, die eine zufällige Karte generiert und auf denen verschiedene Transporter (Schiffe, LKWs) existieren, die sich von Ort zu Ort bewegen.

Ich im speziellen habe mich besonders um die Karten- sowie Objektgenerierung gekümmert, die es echt in sich hat. Das Hauptproblem lag in der Performance. Wie realisier ich in kürzester Zeit z.B. welche potentielle Orte (zwischen Wasser und Sand) ein Hafen hat? Und mit welcher Wahrscheinlichkeit erscheint dieser Hafen, der wohlgemerkt nicht neben einem anderen liegen sollte, dann auch wirklich an diesen Ort?

Durch die ganzen Abhängigkeiten untereinander, mussten Werte ständig geändert werden, damit das zufällige Verhalten wirklich unter Bedingungen zufällig war. Auch kam es zu ständigen Funktion- und Strukturänderungen, die eine noch bessere Performance erzielt haben.

Im Endeffekt hat sich die Arbeit aber gelohnt: Eine extrem große Karte generierte sich mit Objekten in wenigen Sekunden, die vorher mehr als 20 Sekunden gebraucht hatte.

UV-Belichter.

Für den Bau meines eigenen Lautsprechers habe ich ein kleines Projekt dazwischen geschoben. Man benötigt generell für jeden Lautsprecher eine Frequenzweiche, welche man in unterschiedlichster Form zusammenbauen kann. Ich wollte die Frequenzweiche nicht zusammen löten, sondern habe diese Aufgabe als Horizonterweiterung gesehen. Was mache ich also? Ich versuche mit meinem eigenen UV-Belichter eine möglichst professionelle Platine zu erstellen.

Die Planung des Belichters war nicht ganz einfach. Ich musste überlegen, welche Fläche ich belichten möchte, wie ich alles intern zusammenschließe, welche Features das Gerät haben soll, wie ich das Netzteil wähle um möglichst viele LEDs anzusteuern und besonders wie ich jeder Zeit wieder an die Elektronik komme, falls mal eine LED ausfällt. Ich habe angefangen mir die benötigten Teile wie Netzteil, LEDs mit Vorwiderständen, Platine, Kabel, Buchsen, Schalter, Holz, Lack zu kaufen und habe angefangen meine Box (zuerst auf Papier und dann) in einem CAD-Programm zu konstruieren. Anschließend hatte ich die Maßen und konnte mein Holz entsprechend schneiden (lassen).

Parallel zur Holzbearbeitung habe ich mich um die Platine mit den 180 UV-LEDs gekümmert. Die Platine wurde schließlich geeignet in den Kasten mit zusätzlichen Löchern für die Spannungsversorgung verbaut.

Da ich den Kasten so konstruiert habe, dass die Elektronik in der untersten Ebene ist, bekommt der Benutzer rein gar nichts von der internen Technik mit. Er muss lediglich den UV-Belichter mit einem Kaltgerätestecker auf der Rückseite anschließen und das Gerät ist betriebsbereit.

Da die ganze Elektronik fertig war, musste der Kasten nur noch lackiert werden. Das Lackieren war die perfekte Vorbereitung für den Lautsprecher. Da ich jetzt weiß, wie man mit MDF umgehen muss, habe ich die Lackiergrundlagen für meinen Lautsprecher geschaffen.

Natürlich habe ich mir auch ein Konzept bei dem Deckel überlegt. Im Endeffekt wollte ich meine Platine seitlich in den Deckel hineinschieben, was sich im Nachhinein aber aufgrund Fixierproblemen als schlecht herausstelle. Ich habe also meinen UV-Belichter um vier Halter erweitert, die eine Glasplatte tragen. Den Deckel habe zu einem Gewichter umfunktioniert, der später beim Belichten auf die mit einer Folie beschichteten Platine drückt.

Frequenzweiche.

Die Frequenzweiche ist das Herzstück eines Lautsprechers. Es ist die einzige Elektronik in einem passiven Lautsprecher, die letztendlich bestimmt, wie der Lautsprecher klingen sollen.

Frequenzweichen sind perfekt für den Einstieg in die Herstellung von eigenen Platinen, da sie üblicherweise sehr breite Leiterbahnen besitzen. Durch diese breiten Leiterbahnen gibt es, nicht wie in der Mikroelektronik, deutlich höhere Fehlertoleranzen.

Wie gehe ich also vor? Da ich mich derzeit in das Thema arbeite, habe ich mir vorerst ein Kit eines kompletten Lautsprechers geholt, welcher bereits den Schaltplan einer Frequenzweiche sowie deren Bauteile beinhaltet. Mit einem CAD-Programm habe ich nun diesen Schaltplan übertragen und habe für jedes Bauteil ein sogenannten "Footprint" (Abbildungen) erstellt. Anschließend habe ich auf einer gewählten Maße (150x100mm) meine Bauteile verteilt und diese untereinander mit Leiterbahnen verbunden, sodass eine schöne (virtuelle) Platine erstellt wurde.

Diese Platine habe ich maßstabsgetreu auf eine Folie gedruckt und auf eine Fotoplatine fixiert. Jetzt kommt mein selbstgebauter UV-Belichter ins Spiel: Die Fotoplatine wird in den Kasten gelegt und wird eine Zeitlang belichtet. Nach dieser Zeit wurden die transparenten Stellen durch das UV-Licht beschädigt. Die Platine kann nun entwickelt werden.

Im Endwickler wird die beschädigte Fotoschicht gelöst und die Kupferflächen sind nun frei zugänglich. Alle freizugänglichen Kupferflächen werden jetzt durch Eisen(III)-Chlorid zerstört.

Nachdem gebohrt wurde, werden die Bauteile auf die Platine gelötet und die Platine ist einsatzbereit.

Lautsprecher.

Da die Elektronik meines Lautsprechers bereits fertig war, konnte ich mich voll und ganz auf den Bau meines Lautsprechers konzentrieren.
Nachdem alle Holzflächen mit den dazugehörigen Aussparungen geschnitten wurden, habe ich angefangen die Flächen zusammenzuleimen.

Als nächstes habe ich die Frequenzweiche auf den Boden des Lautsprechers angebracht und ein weiteres Holzstück für eine bessere Klangverteilung angebracht. Der Lautsprecher wurde, bevor die Aussparungen mit Papier abgedeckt wurden, als nächstes mit Dämmmaterial ausgefüllt, um zu verhindern, dass die Wände mitschwingen. Da die Box nach dem Bassreflexprinzip konstruiert wurde, lasse ich um das Rohr genügend Platz, sodass dieses geeignet mitschwingen kann.

Nachdem die letzte Seitenwand angeleimt wurde und dieses getrocknet ist habe ich die Box gründlich geschliffen und grundiert.

Zum Schluss fehlt nur noch die Farbe, die auf die noch feiner abgeschliffene Grundierung aufgetragen wird. Ich habe mich hier für ein mattes Schwarz aus der Sprühdose entschieden.

Der Lautsprecher hat neben einem klaren Klang auch einen satten Bass und klingt fantastisch.

Plakat

Orgel- und Gospelkonzert

Printdesign (Plakat)

Da ich für mein eigenes Konzert Werbung machen wollte, habe ich selbst die Plakatgestaltung übernommen. Neben einer einheitlichen Einheit habe ich auf Schlichtheit gesetzt.

Plakat

Musikalische Dienstleistung

Printdesign (Visitenkarte)

Ständig wurden meine Freundin und ich nach Auftritten gefragt, wie man uns erreichen könne. Mit der selbst gestalteten Visitenkarte hört das nun der Vergangenheit an.

Plakat

We for G

Webentwicklung

Ich habe die Seitengestaltung für den Gospelchor We for G übernommen. Zusätzlich zu der Seite habe ich auch ein dazugehöriges Backend mit den Erweiterungen Mitglieder, Termine und Songs entwickelt.

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